Inhaltsverzeichnis
1. Heilkräuter (Definitionen 1)
2. Heilkräuter (Definitionen 2)
3. Krankheiten und
Verletzungen, Symptome und Heilmittel

4. Heilmethoden
5. Gifte
Heilkräuter (Definitionen 1)

Ackerwinde:
Die Ackerwinde ist eine Pflanze mit zartrosa bis bläulichen Blüten. Sie wächst auf Wegen, Wiesen und Schuttplätzen. Die Katzen benutzen sie, um Schienen an gebrochenen Knochen festzubinden.


Ampfer:
Der Ampfer ist eine krautige Pflanze mit rötlich braunen Blüten. Er wächst an Wegrändern, Äckern und Flussufern. Die Katzen benutzen ihn sehr vielseitig. Die Blätter werden zerkaut und der Saft wird auf Wunden, Kratzer, Brennnesselstiche, ausgerissenen Krallen und wunden oder verletzten Ballen aufgetragen. Auch bei Zerrungen und Wundschmerz kann er helfen. Wenn man ihn ins Fell reibt, macht er dieses geschmeidig. Ab und zu wird er im deutschen auch Bilsenkraut und Bitterkraut genannt.


Bachminze:
Die Bachminze ist grüne, belaubte Pflanze mit hellvioletten Blüten, die in der Nähe von Strömen oder feuchter Erde gefunden zu finden ist. Sie wird zur Behandlung von Bauchschmerzen und Blähungen verwendet, auch bei Geburten wird diese Pflanze verabreicht. Außerdem reibt der FlussClan seine verstorbenen mit einer Mischung aus Bachminze und Rosmarin ein.


Beinwell:
Der Beinwell ist eine krautige Pflanze mit violetten Blüten, welche meistens auf feuchten Wiesen, an Ufern und auf Moorwiesen wächst. Die Blätter werden zerkaut und auf Kratzer, Wunden, Verbrennungen und wunde Pfoten aufgetragen. Zusammen mit Ringelblumen und zerdrückten Mohnsamen kann man daraus einen Umschlag herstellen, der gegen steife und entzündete Gelenke hilft. Außerdem behandeln die Katzen damit Zerrungen (zusammen mit Nesseln), gebrochene Knochen und verrenkte oder ausgerissene Krallen. Einmal wurde er auch benutzt, um einer Katze mit Räude zu helfen deren Pelz ganz furchtbar juckte.


Binse:
Die Binse ist ein Kraut mit langen schmalen Stielen und gelblichen Blüten, welches gern auf feuchten Wiesen und in Gräben wächst. Sie wird benutzt um gebrochene Knochen zu schienen.


Blutwurz:
Die Blutwurz ist eine büschelige Pflanze mit leuchtend gelben Blüten, welche hauptsächlich in Mischwäldern und auf Weiden zu finden ist. Der Stamm des eilenden Wassers benutzt dieses Kraut um Wunden zu versorgen und Vergiftungen zu heilen. Den Clan Katzen ist dieses Kraut nicht geläufig.


Bockwurz:
Wird zur Stärkung als Reisekraut eingesetzt.


Borretsch:
Der Borretsch ist eine kleine Pflanze mit blauen, sternförmigen Blüten und haarigen Blättern, welche auf Brachflächen wächst. Er wirkt als Fiebersenkendes Mittel, das auch bei entzündeten Wunden eingesetzt wird, heilt Bauchschmerzen und hilft bei Atemproblemen. Außerdem wird er Königinnen verabreicht um die Milchbildung anzuregen.


Brennnessel:
Die Brennnessel ist eine Pflanze mit Brennhaaren an den Blättern und gelben Blüten, welche fast überall vorkommt. Die Samen werden Katzen verabreicht, die eine Vergiftung haben, da sie das Gift aus dem Körper ziehen. Die Blätter helfen bei Schwellungen, Verstauchungen, schmerzenden oder gebrochenen Knochen und Infektionen. Zusammen mit Honig werden sie gefressen, um eine Katze aufzuwärmen.


Brombeerblätter:
Die Brombeerblätter wachsen an Brombeersträuchern, sie sind klein und gewellt. Man zerkaut sie und schmiert den Brei auf Bienenstiche.


Buchenblätter:
Die Buchenblätter wachsen an Buchen. Der DonnerClan benutzt sie zur Aufbewahrung und für den Transport von Mohnsamen. Efeublätter: Der Efeu wächst häufig in Wäldern und schlängelt sich an Bäumen entlang. Der SchattenClan benutzt ihn, um seine Kräuter darin einzuwickeln und aufzubewahren.


Eichenblätter:
Die Eichenblätter wachsen an Eichen. Sie sind am leichtesten im Herbst zu finden. Sie werden zu einem Brei zerkaut und auf Wunden aufgetragen. Außerdem dienen sie als Unterlage beim Herstellen von Kräutermischungen.


Erlenrinde:
Die Rinde einer Erle ist hellgrau und glatt. Katzen, die Zahnschmerzen haben, kauen darauf um die heilenden Stoffe freizusetzen. Die Rinde sollte nicht geschluckt werden.


Fenchel:
Der Fenchel ist eine krautige Pflanze mit gelben Blüten, welche gut auf Lehmböden wächst. Er wird Katzen verabreicht, die an Atemnot leiden und bringt sie in größeren Mengen zum Erbrechen. Bei Augenverletzungen wird der Saft des Fenchels in die Augen geträufelt. Auch wird er bei der Geburt verwendet, um die Hüftschmerzen der Königin zu lindern.


Gänseblümchen:
Das Gänseblümchen ist eine kleine Pflanze mit weißen Blüten, welche auf Weiden, Wiesen und in Garten zu finden ist. Die Blütenblätter werden verwendet um Gelenkschmerzen, Rückenschmerzen und Verstauchungen zu behandeln. Außerdem ist es ein Bestandteil der Reisekräuter und hält die Gelenke geschmeidig.


Gänsefingerkraut:
Das Gänsefingerkraut ist eine farnartige Pflanze mit gelben Blüten, welche man auf Wiesen, Äckern und an Wegrändern findet. Es dient zur Behandlung, Vorbeugung und Nachbehandlung von gewöhnlichem Husten, weißem Husten und, wenn keine Katzenminze vorhanden ist, grünem Husten. Auch ist es ein bewährtes Mittel gegen Halsweh, Zerrungen und infizierte Wunden. Ab und zu wird es im deutschen auch Wurmkraut und Rainfarn genannt.


Giersch:
Der Giersch ist eine große Pflanze mit einem langen Stängel und vielen weißen Blüten. Er wächst oft in Gärten und schattigen Wäldern. Die Katzen benutzen ihn um Traurigkeit und depressive Zustände zu behandeln.


Ginster:
Der Ginster ist ein buschiges Kraut mit gelben Blüten, welches auf Heiden und Mooren wächst. Er wird zerkaut und als Breipackung auf gebrochene Knochen und Wunden gegeben.


Goldrute:
Die Goldrute ist eine große Pflanze mit leuchtend gelben Blüten, welche häufig an Gewässern zu finden ist. Sie wird zusammen mit Schachtelhalm und Ringelblume zu einem Umschlag verarbeitet, der auf Wunden angebracht wird.


Große Klette:
Die große Klette ist eine Pflanze mit großen Blättern und violetten Blüten, welche von hakigen Hüllblättern geschützt sind. Sie wird als Heilmittel für Bisswunden aller Art wie Katzenbisse, Hundebisse und Fuchsbisse verwendet. Außerdem ist sie das effektivste Heilmittel gegen Rattenbisse, auch wenn diese sich bereits entzündet haben.


Habichtskraut:
Das Habichtskraut ist eine kleine Pflanze mit gelben Blüte, welche auf Wiesen und Feldern zu finden ist. Es wird zur Behandlung von Atemnot genutzt. Auch dient es als Ersatz für Katzenminze um grünen Husten zu heilen. Harz der


Balsam-Pappel:
Die Balsam-Pappel ist ein in Nordamerika heimischer Baum mit glänzenden Blättern. Ihr Harz wird benutzt um grünen Husten zu heilen.


Haselnuss:
Die Haselnuss ist die Frucht des Haselstrauches. Sie ist eine Runde, braune Nuss mit starkem Aroma. Heiler stellen daraus eine Salbe her, deren Wirkung ist jedoch unbekannt.


Heideblüten:
Die Heideblüten sind die Blüten des Heidekrauts. Sie sind von violetter Farbe und sondern einen süßen Nektar ab. Der Nektar wird benutzt um das Schlucken von übelschmeckenden Kräutern zu erleichtern. Die Blüten werden eingeweicht und als Mittel gegen schmerzende Gelenke verwendet.


Himbeerblätter:
Die Himbeerblätter sind die Blätter des Himbeerstrauches. Sie sind lang und spitz und haben einen gezackten Rand. Sie werden Gebärenden Königinnen gegeben um die Blutung zu stoppen.


Holunderblätter:
Die Holunderblätter sind die Blätter des Holunderstrauches. Sie sind als Fiederblatt angeordnet und haben einen gezackten Rand. Sie werden zerkaut und auf Verstauchungen aufgetragen um diese zu behandeln.


Honig:
Der Honig ist eine süße, goldfarbene Flüssigkeit die von Bienen hergestellt wird. Er wird bei Husten verwendet um Halsweh und Heiserkeit zu behandeln. Nach einem Feuer werden Verbrennungen und Halsschmerzen die durch das Einatmen von Rauch entstanden sind damit behandelt. Außerdem wird er verwendet um einer Katze Kraft zu geben, Infektionen zu behandeln. In einer Mischung mit Brennnesselblättern wärmt er Katzen auf.


Huflattich:
Der Huflattich sieht dem Löwenzahn sehr ähnlich und hat gelbe und weiße Blüten. Die Blätter werden zerkaut und auf die Brust geschmiert, um Husten und Atemnot zu behandeln.


Jakobskreuzkraut:
Das Jakobskreuzkraut ist eine längliche Pflanze mit gelben Blüten, welche im Gebirge wächst. Es wird zur Stärkung verwendet. In einem Umschlag zusammen mit Wacholderbeeren behandelt man damit schmerzende Gelenke. Ab und zu wird es im deutschen auch Jakobskraut und Greiskraut genannt.


Kamille:
Die Kamille ist eine große Pflanze mit weißen Blüten, welche auf trockenem Boden am besten wächst. Sie gibt Kraft und beruhigt das Herz. Außerdem ist sie ein gutes Mittel gegen Müdigkeit und ein Bestandteil der Reisekräuter.


Katzenminze:
Katzenminze ist eine belaubte und köstlich riechende Pflanze, die in freier Wildbahn selten gefunden wird. Größtenteils findet man sie in Zweibeiner-Gärten. Katzenminze ist das beste Heilmittel gegen weißen Husten und den tödlichen grünen Husten. Wenn man aber zuviel davon nimmt wird man verrückt!


Kerbel:
Der Kerbel ist eine süßriechende Pflanze, die große farnähnliche Blätter mit kleinen weißen Blüten hat. Wenn die Blätter gekaut werden, kann der Saft auf Wunden und Kratzer geträufelt werden, um eine Infektion zu behandeln. Die Wurzel hilft gegen Übelkeit und Bauchschmerzen.


Kletten-Labkraut:
Das Kletten-Labkraut ist eine große, dünne Pflanze mit weißen Blüten die auf lehmigem Boden wächst. Sie wird verwendet um Umschläge die auf Wunden gestrichen werden zu befestigen. Besonders bei langhaarigen Katzen hält eine Umschlag der mit Spinnweben befestigt wurde oft nicht.


Lavendel:
Der Lavendel ist eine kleine, wohlduftende Pflanze mit violetten Blüten. Er wird bei Erkältungen verwendet um das Fieber zu senken. Außerdem reibt der DonnerClan seine verstorbenen mit einer Mischung aus Lavendel und Rosmarin ein.


Leuchtender Stern:
Der leuchtende Stern ist eine fiktive Pflanze mit gelben Blüten und Blättern, die denen von Huflattich ähneln. In Staffel 5 behandeln die Katzen damit eine tödliche, unbekannte Krankheit, bei der der Bauch stark bläht und der Mund schäumt.


Löwenzahn:
Der Löwenzahn ist eine kleine Pflanze mit gelben Blüten, welche sich nach einer Weile zu Pusteblumen entwickeln. Er wächst fast überall und klammert sich mi seiner starken Wurzel fest. Er wird fiebernden Katzen verabreicht, um dieses zu senken und hilft ihnen beim Einschlafen.


Lungenkraut:
Das Lungenkraut ist eine Pflanze mit getupften Blättern und violetten Blüten, welche auf dem Moor wächst. Es ist das einzige Heilmittel gegen Gelben Husten.


Malve:
Die Malve ist eine kleine Pflanze mit großen Blättern und rosafarbenen Blüten. Die Blätter werden am besten zu Sonnenhoch gesammelt, da sie dann trocken sind. Sie wird verwendet um Bauchschmerzen und Husten zu behandeln. Die Blüten sind außerdem ein Bestandteil der Reisekräuter.


Mäusegalle:
Die Mäusegalle ist eine gelbgrüne Flüssigkeit die aus dem Körper der Maus entnommen wird. Sie riecht abscheulich und wird in Moos aufbewahrt. Sie wird auf eine Zecke geträufelt, damit diese nicht mehr atmen können und loslassen. Außerdem schmiert man Katzen, die an Wunden lecken oder kauen, Mäusegalle auf diese im sie daran zu hindern.


Minze:
Die Minze ist ein gutriechendes kleines Kraut. Der DonnerClan reibt seine verstorbenen mit einer Mischung aus Minze und Rosmarin ein.


Mohnsamen:
Die Mohnsamen sind kleine, schwarze Samen, die aus einer getrockneten Mohnblüte geschüttelt werden. Sie werden verwendet um Katzen zum Schlafen zu bringen oder sie zu beruhigen, wenn sie unter Schock stehen. Sie werden zusammen mit Thymian und Weidenrinde schwer verletzten Katzen zur Erstversorgung verabreicht. Königinnen mit Jungen sollten keine Mohnsamen zu sich nehmen.


Mutterkraut:
Das Mutterkraut ist eine kleine Pflanze deren weiße Blüten denen eines Gänseblümchens sehr ähnlich sehen. Die Blätter werden gegessen um den Körper abzukühlen und Fieber bei Erkältungen und Grünem Husten zu senken. Es wird auch zum heilen von Kopfschmerzen verwendet.


Petersilie:
Die Petersilie ist ein büscheliges, grünes Kraut mit scharfem Geruch, welches oft in Gärten zu finden ist. Es stillt den Milchfluss einer Königin, wenn ihre Jungen sterben oder keine Milch mehr benötigen.


Pimpernell:
Der Pimpernell ist eine schlanke Pflanze mit violetten Blüten, er wächst oft auf lehmigem Boden. Er gibt Kraft und ist ein Bestandteil der Reisekräuter.


Reisekräuter:
Die Reisekräuter werden Katzen gegeben, die sich auf längere Reisen begeben. Sie geben Kraft, beugen Müdigkeit vor, unterdrücken Durst und Hunger und halten die Gelenke geschmeidig. Im DonnerClan und SchattenClan bestehen die Reisekräuter aus Gänseblümchen, Sauerampfer, Kamille und Pimpernell. Von den Reisekräutern des FlussClans ist nur bekannt, dass Malve darin enthalten ist.


Riedgras:
Das Riedgras ist Kraut, welches gewöhnlichem Gras sehr ähnlich sieht und wächst auf dem Moor. Es wird verwendet um Infektionen zu behandeln.


Ringelblume:
Die Ringelblume ist eine niedrigwachsende Blume, die orangefarbene oder hellgelbe Blüten hat. Sie wird verwendet um eine Infektion bei Wunden und Kratzern vorzubeugen und bereits infizierte Wunden zu behandeln. Wenn kein besseres Mittel zur Hand ist, wird sie für Rattenbisse benutzt, ist aber meist nicht stark genug. Außerdem stoppt die Ringelblume Blutungen und hilft bei Husten den Infekt zu bekämpfen und hilft gegen Entzündungen innerhalb des Körpers. In einem Umschlag zusammen mit Beinwell und Mohnsamen kann man damit entzündete Gelenke behandeln. Zusammen mit Wacholderbeeren kann sie verwendet werden um Augenverletzungen zu heilen.


Rosmarin:
Der Rosmarin ist ein immergrüner, buschig verzweigter Strauch der intensiv-aromatisch duftet. Der FlussClan reibt seine Verstorbenen mit einer Mischung aus Rosmarin und Wasserminze ein. Der DonnerClan reibt seine Verstorbenen mit einer Mischung aus Rosmarin und Minze oder Lavendel ein.


Sauerampfer:
Der Sauerampfer ist eine große, sauerschmeckende Pflanze mit kleinen roten Blüten, welche auf Wiesen wächst. Er kann benutzt werden im den Appetit kranker Katzen wieder anzuregen. Außerdem löscht er das Durstgefühl und ist ein Bestandteil der Reisekräuter.


Schachtelhalm:
Der Schachtelhalm ist eine hohe, borstige Pflanze, die in sumpfigen Gebieten wächst. Die Blätter werden gekaut und dann als Breiumschlag verwendet um infizierte Wunden und Kratzer zu behandeln. Außerdem stoppt er Blutungen und ist ein weniger wirksames Mittel gegen Rattenbisse.


Schafgarbe:
Die Schafgarbe ist eine krautige Pflanze mit kleinen, weißen Blüten. Die Blätter werden zerkaut und auf rissige Ballen aufgetragen, um diese wieder geschmeidig zu machen. Wenn man sie auf Wunden und Kratzer aufträgt, zieht sie das Gift heraus. Außerdem bringt man damit Katzen zum Erbrechen, die etwas Falsches oder Giftiges gefressen haben.


Schafsampfer:
Der Schafsampfer ist eine große Pflanze mit violetten Blüten, welche auf Wiesen wächst. Er wird zur Behandlung von Fieber verwendet.


Schöllkraut:
Das Schöllkraut ist eine kleine Pflanze mit leuchtend gelben Blüten. Sein Saft wird verwendet, um gereizte und verletzte Augen zu behandeln.


Spinnenweben:
Die Spinnweben sind ein Netz welches von Spinnen gewebt wird und an Büschen zu finden ist. Sie werden verwendet um Kratzer, Wunden und gebrochene Knochen zu verbinden. Außerdem drückt man sie auf Verletzungen um die Blutung zu stoppen und befestigt damit Umschläge.


Thymian:
Der Thymian ist ein wohlriechendes Kraut mit zartrosa Blüten. Er wird genutzt um Katzen zu beruhigen die Angst haben, unter Schock stehen oder mit den Nerven am Ende sind. Er wird zusammen mit Mohnsamen und Weidenrinde schwer Verletzten Katzen zur Erstversorgung verabreicht.


Vogelmiere:
Die Vogelmiere ist eine krautige Pflanze die oft an Gewässern zu finden ist. Sie kann wie Katzenminze gegen Grünen Husten verwendet werden, ist jedoch nicht so wirksam.


Wacholderbeeren:
Die Wacholderbeeren wachsen an einem Strauch mit dunkelgrünen, stacheligen Blättern. Die Beeren sind blauschwarz und werden zur Behandlung von Husten, Bauchschmerzen und infizierten Zeckenbissen verwendet. Außerdem dienen sie zur Beruhigung und geben Kraft. Desweiteren helfen sie bei Blähungen und Atembeschwerden. Zusammen mit Jakobskreuzkraut in einem Umschlag werden sie genutzt um schmerzenden Gelenken zu heilen. Zusammen mit Ringelblume können sie verwendet werden um Augenverletzungen zu heilen.


Weide:
Die Weide ist ein Baum mit sehr biegsamen Ästen, welcher an Seen und Gewässern zu finden ist. Die Blätter werden genutzt um Erbrechen zu kurieren. Die Rinde wird zusammen mit Mohnsamen und Thymian schwer Verletzten Katzen zur Erstversorgung verabreicht.


Wilder Knoblauch:
Der Wilde Knoblauch ist eine kleine Pflanze mit weißen Blüten, welche in Wäldern zu finden ist. Er hilft gegen Rattenbisse und Infektionen, da er das Gift aus den Wunden zieht.


Wintergrün:
Das Wintergrün ist eine Pflanze mit weißen Blüten, welche in Wäldern und Bergen vorkommt. Der Stamm des eilenden Wassers benutzt es als Heilkraut, die Wirkung ist jedoch unbekannt.


Wollziest:
Der Woll-Ziest ist eine sehr haarige Pflanze die in den Bergen wächst. Er wird vom Stamm des eilenden Wassers genutzt um Katzen Kraft zu geben.

Quelle: wiki.warriorcats.de/staffel1/show/Kräuter und Heiltechniken

Heilkräuter (Definitionen 2)

Ampfer:
Das Blatt muss zerkaut und der Saft auf die Wunde getropft werden. Die Reste werden nicht verwendet. Ist auch gut um wunde Ballen zu behandeln.

Bachminze:
Eine grüne, belaubte Pflanze die in der Nähe von Strömen oder feuchter Erde gefunden wird. Wird zur Behandlung von Bauchschmerzen eingesetzt.

Bärlauch:
Wenn er gerollt ist, kann er helfen Infektion zu verhindern. Besonders gut für Rattenbissen. Wegen seines starken Geruches kann er den Geruch eines bestimmten Clans verbergen, und Katzen für Überfällen tarnen.

Beinwell
Beinwell wird verwendet um gebrochene Knochen und Verstauchungen zu behandeln. Außerdem behandelt man damit Kratzer und Schürfwunden.

Bilsenkraut:
Das beste Mittel gegen Schmerzen.

Binse:
Dieses Kraut wird verwendet, um gebrochene Knochen zu verbinden. Es hat lange schmale Blätter, und einen Lavendelfarbenden Hauptstiel.

Borretsch:
Auch als Gurkenkraut bekannt, ist eine kleine Pflanze mit haarigen Blättern. Außerdem kann es leicht an seinen rosa oder blauen, sternenförmigen Blüten identifiziert werden. Die Blätter werden gekaut und regen die Milchproduktion säugender Königinnen an. Borretsch hilft auch gegen Fieber.

Brennnessel:
Die Blätter können bei Wunden angewandt werden, damit Schwellungen zurückgehen. Die stacheligen, grünen Samen können einer Katze gegeben werden, die durch Krähenfraß, Zweibeinerabfälle oder andere toxische Gegenstände vergiftet worden ist.

Brennnesselsamen:
Kann wie Schafgarbe verwendet werden, wenn eine Katze Gift geschluckt hat.

Drachenblut:

Harz vom Drachenbaum. Es lockert die Muskeln und löst Verspannungen. Außerdem kann man es zum Heilen von Knochen benutzen. Gehört zu den Reisekräutern.getrocknete Eichenblätter:Am leichtesten sind diese Blätter im Herbst zu finden. Sie werden getrocknet und können dann gegen Infektionen angewendet werden.

Erlenrinde:

Diese Rinde wird dazu verwendet, Zahnschmerzen zu behandeln.

Gänseblümchenblätter:
Wenn es zu einem Brei gekaut wird, kann es auf schmerzende Gelenke getan werden.

Gänsefingerkraut
Das Gänsefingerkraut ist das beste Heilmittel gegen Weißen Husten, außerdem gibt es Katzen Kraft.

Ginster:
Ginster wird verwendet, um gebrochene Knochen und Wunden zu behandeln, wenn es als Breipackung gemischt wird.

Goldrute:
Eine große Pflanze mit hellen, gelben Blumen. Wird gekaut und als Breiumschlag zur Behandlung von Wunden eingesetzt.

Greiskraut-Blätter:

Die Blätter werden zerdrückt und mit Wacholderbeeren gemischt. Die Mischung wird als Breiumschlag verwendet um Schmerzen in den Gelenken zu lindern.

Gurkenkraut/Borretsch:
Das ist eine kleine Pflanze mit pinken oder blauen Blüten und haarigen Blättern. Sie wird für eine bessere Milchproduktion säugender Königinnen benutzt. Gut durchkauen und dann schlucken. Sie behandelt auch Fieber. Man kann sie leicht an ihren sternenförmigen Blüten identifizieren.

Heidekraut:
Über diese Heilpflanze ist nicht viel bekannt, außer das sie verwendet wird um Medizin süßer und geschmackvoller zu machen.

Himbeerblätter:
Ein Kraut das bei den Geburt von Jungen verwendet wird. Es lindert die Schmerzen und stoppt die Blutung.

Holunder
Hilft einer Katze bei einer Zerrung.

Honig:

Eine süße, goldengefärbte Flüssigkeit, die von Bienen hergestellt wird. Die Gefahr beim Sammeln von Bienen gestochen zu werden ist groß. Honig wird verwendet um Infektionen, Halsweh, oder Katzen die Rauch eingeatmet haben zu behandeln. Es wird auch verwendet um anderen Katzen das einnehmen von Medizin zu erleichtern. Kann als Leckerei für Junge verwendet werden.

Huflattich:
Eine Pflanze mit Löwenzahn ähnlichen gelben oder weißen Blüten. Die Blätter werden zerkaut, und Katzen mit Atemschwierigkeiten oder Husten gegeben. Es kann auch verwendet werden, um Husten bei Jungen zu behandeln.

Kamille:
Dieses Kraut stärkt das Herz, wirkt beruhigend und hilft gegen Erbrechen.

Katzenminze:
Eine belaubte und köstlich riechende Pflanze, die in freier Wildbahn selten gefunden wird. Größtenteils findet man sie in Zweibeiner-Gärten. Katzenminze ist das beste Heilmittel gegen den tödlichen Grünen Husten.

Kerbel:

Kerbel ist eine süßriechende Pflanze, die große farnähnliche Blätter mit kleinen weißen Blüten hat. Wenn die Blätter gekaut werden, kann der Saft auf Wunden getan werden, um Infektion zu verhindern oder zu heilen oder um Bauchschmerzen zu heilen.

Klettenwurzel:

Eine große gestielte Distel mit einem scharfen Geruch und dunklen Blättern. Wenn sie ausgegraben und gewaschen wird, kann das Fruchtfleisch gekaut und auf von Ratten zugefügte Wunden gelegt werden, um eine Infektion zu verhindern. Sie kann auch auf infizierte Ratten-Bisse verwendet werden, um den Schmerz zu vermindern und sie zu heilen.

Lavendel:
Ein kleines, lilanes Blütenwerk, das Fieber und Erkältung behandelt.

Löwenzahn:

Die weiße Flüssigkeit innerhalb des Stengels wird für Bienenstiche verwendet.

Luzerne:

bringt Katzen dazu, zu erbrechen, so wie Schafgarbe

Malve:
Die Blätter werden am besten zu Sonnenhoch gesammelt, wenn sie trocken sind. Sie beruhigen den Magen.

Maßliebchenblätter:
Gut gegen schmerzende Gelenke.

Mäusegalle:
Extrahiert aus der Maus. Das einzige Heilmittel gegen Zecken. Mäusegalle riecht abscheulich und wird in Moos aufbewahrt. Wenn es auf eine Zecke geträufelt wird,lässt diese los. Den Geruch kann man durch Wilden Knoblauch überdecken. Wenn sie zufällig geschluckt wird hinterlässt sie einen ekelerregenden Geschmack im Mund.

Mohnsamen:
Kleine, schwarze Samen, die aus einem getrockneten Mohnblüte geschüttelt werden. Sie werden verwendet um Katzen zum Schlafen zu bringen oder sie zu beruhigen. Sind aber nicht empfehlenswert für säugende Königinnen. Mohnsamen können auch dazu verwendet werden um Schmerzen zu lindern.

Mutterkraut:
Kleiner Strauch dessen Blüten ähnlich wie Gänseblümchen aussehen. Die Blätter können gegessen werden um Fieber zu senken. Es wird auch zum Heilen von Erkältung und Schmerzen (auch Kopfschmerzen) verwendet. Mutterkraut hat einen scharfen Geruch.

Petersilie:
Stoppt die Milchproduktion einer Königin wenn ihre Jungen sterben oder keine Milch mehr benötigen.

Pfefferminze:
Ein Pflanze die stark riechende Blätter besitzt. Sie wird verwendet um die Durchblutung anzuregen.

Rainfarn:
Der Rainfarn hat runde, gelbe Blätter, und einen starken, sehr süßlichen Geruch. Es ist gut um andere Gerüche zu Überdecken. Außerdem wird es angewendet um Husten zu behandeln, es muss allerdings in kleinen Dosierungen verabreicht werden.

Reisekräuter:
Reisekräuter bestehen aus Sauerampfer, Gänseblümchen, Kamille, Pimpernell, Tausendschön und Drachenblut. Kamille stärkt das Herzen, und beruhigt Katzen. Das andere Kraut ist unbekannt.

Rosmarin:
Ein immergrüner, buschig verzweigter Strauch der intensiv-aromatisch duftet. Seine Blätter werden verwendet, um den Kreislauf anzuregen und das Herz zu stärken.

Schachtelhalm:
Eine hohe, borstige entstielte Pflanze, die in sumpfigen Gebieten wächst. Die Blätter werden gekaut und dann als Breiumschlag verwendet um infizierte Wunden zu behandeln.

Scharfgarbe:
Ein Blütenwerk, dessen Blätter in einen Breiumschlag getan und bei Wunden angewendet werden um Gift herauszuziehen. Wenn es eingenommen wird, lässt es eine Katze erbrechen. Die Salbe der Schafgarbe kann auch verwendet werden um gerissene Pfotenballen zu heilen.

Schöllkraut:

Dieses Kraut kann verwendet werden, um die Augen zu beruhigen.

Schwarzwurzel:
Schwarzwurzel haben große und kleine Blätter, glockenförmige Blumen, die sich in der Farbe von rosa zu weiß und purpurrot erstrecken. Ihre dicken, schwarz-farbigen Wurzeln werden gekaut und als Breiumschlag verwendet um Knochenbrüche zu Heilen und Wunden zu versorgen.

Spinnenweben:
Sie sind sehr häufig im Wald zu finden, man sollte aber darauf achten die Spinne nicht mitzubringen. Sie werden verwendet um blutende Wunden zu verbinden oder Brüche zu schienen.

Studentenblume/Ringelblume:
Eine niedrigwachsende Blume, die orange oder hellgelb in der Farbe ist. Die Blütenblätter oder Blätter können gekaut und auf Wunden als Breiumschlag angewandt werden um Infektion zu behandeln. Sie können auch verwendet werden um Rattenbisse zu behandeln, sie sind manchmal aber nicht stark genug.

Thymian:

Dieses Kraut kann gegessen werden um Nervosität und Angst zu mindern. Außerdem wird es Katzen gegeben, die unter Schock stehen. Es hilft auch gegen Muskelschmerzen.

Traubenkraut:

Wie Wollziest wird Traubenkraut allgemein in den Bergen gefunden und gibt Katzen Kraft.

Vogelmiere:

Vogelmiere kann wie Katzenminze gegen Grünen Husten verwendet werden.

Wacholderbeeren:
Wacholderbeeren wachsen an einem Strauch mit dunkelgrünen, stacheligen Blättern. Die Beeren sind purpurrot und können Bauchschmerzen behandeln, geben Kraft und beruhigen die Atmung.

Wanzenkraut:
Das beste Heilmittel gegen Gift, besonders gegen Schlangen-Bissen.

Weidenrinde:
Diese Rinde dient als ein schmerzstillendes Mittel.

Wilder Knoblauch
Ist gut gegen Rattenbisse.

Wollziest:
Wird allgemein in den Bergen gefunden. Die Pflanze gibt Katzen Kraft.


Theraphien:

Dehn-Übungen
Als Rußpfote von einem Monster erfasst wird (was eine Falle von Tigerkralle für Blaustern war) und überlebt, soll sie täglich Dehn-Übungen machen. Gelbzahn sagte, es würde ihrem verletzten Bein helfen.

Schwimmen

Ebenfalls eine Therapie um die Muskeln zu stärken ohne die verletzten Körperteile direkt zu belasten.
(ähnelt den Dehn-Übungen) Häherpfote wendet es in der 3. Staffel an.


Quelle: http://www.warriorcats.de/staffel1/show/Kr%C3%A4uter%20und%20Heiltechniken

Krankheiten und Verletzungen, Symptome und Heilmittel

Schmerzende Gelenke:
Schmerzende Gelenke kommen oft bei den Ältesten der Clans vor. Meist kommen
die Schmerzen von Entzündungen der Gelenke die durch kaltes Wetter, nasse Nester einfach vom Alter der Ältesten herrührt.
Symptome: Gelenke werden starr und wund. Schwellung und Entzündungen können auch auftreten.
Beste Behandlung: Klettenwurzeln, Gänseblümchenblätter und Goldrute


Zerbrochene Kralle:
Wenn das Carotin (der Teil der Kralle in dem es Blutgefässe gibt) der Kralle zerbrochen oder auf ähnliche Art und Weise verletzt ist. Das passiert sehr oft. Es verheilt schnell wieder.
Symptome: Zerbrochene Schichten von Carotin, humpeln, Schwellungen, Schmerz und bluten.
Beste Behandlung: Ringelblume, Mohnsamen und Spinnweben


Wunde Stellen:
Die Haut wird durch Reibung abgeschürft. Das ist eigentlich keine
Verletzung oder Krankheit sollte aber trotzdem besser behandelt werden.
Symptome: Rötung der Haut, Schmerzen (an der Stelle)
Beste Behandlung: Einfach Mohnsamen essen und die wunde Stelle mit einem Brei aus zerkautem Schwarzwurz einreiben


Zahnschmerzen:
Zahnschmerzen entstehen durch lose Zähne, Löcher im Zahn oder anderen Verletzungen  des Kiefers. Am Besten ist es das so schnell wie möglich zu behandeln.
Symptome: Lose Zähne, Löcher in den Zähnen, Entzündung des Kiefers. Schmerzen.
Beste Behandlung: Bei Löchern in den Zähnen ist es das Besten den Zahn zu entfernen und heraus zu ziehen. In den anderen beiden Fällen kann man der betreffenden Katze einfach Erlenrinde, Rainfarn oder Ginster zum kauen geben.


Bauchschmerzen:
Das ist sehr häufig…
Meistens kommt es bei Jungen vor. Das kann vorkommen wenn eine Katze zu viel oder etwas Ungesundes oder Verdorbenes gegessen hat. Bauchschmerzen können auch ein Symptom einer ernsthaften Krankheit sein.
Symptome: Schmerzen oder Krämpfe im Magen
Beste Behandlung: Bachminze, Kerbelwurzeln, Wachholderbeeren und Mohnsamen


Schmerzen:
Schmerzen an verschiedenen Körperstellen sind ebenfalls sehr häufig. Die Ursache ist oft, dass sich die Katze beim Training, Jagen oder Kämpfen überanstrengt hat. Es kann auch bei Ältesten vorkommen, weil sie einfach
schon alt sind. Manchmal schmerzen Körperteile auch einfach an einem Tag nach einem großen Kampf.
Symptome: Wunde Stellen, Steife Körperteile und nur widerwilliges Bewegen der betreffenden Körperteile
Beste Behandlung: Gib der betreffenden Katze Mohnsamen und dann befiehl ihr sich einen Tag im Nest auszuruhen (wenn die Schmerzen zu heftig sind)


Dornen:
Es kommt häufig vor, dass sich eine Katze einen Dorn eintritt oder auf
sonst eine Art und Weise ein Dorn in der Haut einer Katze stecken
bleibt. Das ist sehr Schmerzhaft.
Beste Behandlung: Zieh den Dorn (die Dornen) sofort heraus! Dann behandle die Wunde


Schnittwunden:
Auch das passiert sehr häufig. Es passiert vor allem wenn Junge zu wild  spielen oder Schüler/Krieger sehr wild Trainieren, jagen oder Kämpfen. Das kann auch im Kampf passieren.
Beste Behandlung: Reibe Ampferblätter auf die Wunde. Dann zerkaue Ringelblume oder wilden  Knoblauch zu einem Brei und lecke ihn auf die Schnittwunde. Bedecke das ganze mit Spinnweben.


Schwellungen:
Schwellungen treten oft zusammen mit Verletzungen, Prellungen und Entzündungen auf.
Symptome: Entzündungen und Schmerzen
Beste Behandlung: Zerkaute Erlenrinde, den Saft der Goldrute und Brennesselblätter auf die Wunde lecken. Und Mohnsamen geben.


Fieber/Kopfschmerzen:
Wenn eine Katze krank wird oder auf Grund einer Infektion, einem Hitzeschlag oder Flüssigkeitsmangel leidet kommt es oft zu Kopfschmerzen oder Fieber. Ihre Körpertemperatur steigt an. Der Katze wird heiß sein und ihr Kopf wird schmerzen.
Symptome: Kopfschmerzen: Schmerzen, Katze kann nicht im Sonnenlicht oder bei Lärm bleiben.
Fieber: Schwitzen, der Katze wird heiß und schwindlig
Beste Behandlung: Viel Wasser zum Trinken geben. Brennesselblätter, Mohnsamen, Borretsch und Weidenringe geben


Husten:
Eine Reizung der Kehle oder der Lunge. Wird oft von Krankheiten verursacht. Husten tritt oft während der Blattleere auf. (siehe Weißer Husten, Grüner Husten und Schwarzer Husten)
Beste Behandlung: Honig (für trockene Kehlen) und Rainfarn


Schlafstörungen:
Schlafstörungen treten auf wenn eine Katze gestreßt und überarbeitet ist, Albträume hat, deprimiert oder auch sehr krank ist.
Beste Behandlung: Greiskraut, Mohnsamen oder Kerbelwurzeln


Wenig bis keine Milch:
Das kommt nur bei Kätzinnen vor die Junge erwarte oder Junge haben. Sie haben dann nicht genügend Milch um ihre Jungen zu ernähren.
Beste Behandlung: Gib der Kätzin Borretschblätter um den Milchfluss anzuregen.


Asthma/andere Atemprobleme:
Wenn eine Katze Asthma oder andere Atemprobleme hat kann das ihr ganzes Leben lang andauern und muss immer wieder behandelt werden. Der Atem der betreffenden Katze wird schnell und unregelmäßig. Manchmal kommt es bei
Allergien und bei der Geburt von Kätzchen zu kurzzeitigen oder auch andauernden Atemproblemen.
Symptome: Schnelle und unregelmäßige Atemzüge, Keuchen
Beste Behandlung: Gib der Katze Huflattich Blätter und/oder Wachholderbeeren. Bei Kätzinnen die Junge bekommen IMMER Huflattich verwenden.


Bienen oder Wespenstich:
Meistens werden jüngere Katzen oder Kätzchen von Bienen oder Wespen gestochen. Das passiert wenn die Bienen oder Wespen sich selbst verteidigen.
Beste Behandlung: Bei einem Bienenstich entferne den Stachel so vorsichtig wie möglich ohne die Giftdrüsen einzuquetschen. Dann lege Brennesselblätter auf die Wunde und gib der Katze Mohnsamen oder die Flüssigkeit in den Stängeln eines Löwenzahns zum schlucken und gib ihr Erlenrinde zum kauen.


Zecken/Flöhe:
Wenn eine Katze Zecken oder Flöhe hat reibe sie einfach mit Mäusegalle ein um diese nervtötenden Insekten
aus ihrem Fell zu bekommen.


Ausschlag:
Wenn eine Katze sich zu viel Kratzt, sie eine Allergie hat oder es zu heiß ist kann es zu einem Hautausschlag kommen.
Symptome: rote, empfindliche (eventuell juckende) Körperstellen
Beste Behandlung: Brennesselblätter und Saft der Goldrute und einen Brei aus der Wurzel der Großen Klette auf den Ausschlag geben. Mohnsamen zur Schmerzlinderung wenn es zu weh tut.


Rissige Pfoten:
Pfoten werden rissig wenn die Haut dort zu hart oder zu empfindlich wird. Die Pfotenballen brechen dann auf und bluten. Das passiert am häufigsten bei Ältesten. Wenn rissige Pfoten nicht behandelt werden kann es zu einer
Entzündung kommen.
Beste Behandlung: Saft der Goldrute auf die Pfoten lecken und wilden Knoblauch darauf reiben. Das ganze mit Spinnweben umwickeln.


Erkältung (Schnupfen/Grippe):
Das kann die Folge davon sein wenn eine Katze in kaltes Wasser fällt oder es draußen einfach eiskalt ist. Diese Krankheiten sind nicht schlimm können aber rasch zu einer Tödlichen Unterkühlung oder zu weniger schlimmen weißen Husten werden wenn sie nicht behandelt werden.
Symptome: Schüttelfrost, niedriges Fieber, verstopfte oder laufende Nase,
Schmerzen an verschiedenen Körperstellen, Schnupfen, Niesen und
Müdigkeitsgefühl
Beste Behandlung: Honig (Kehle), Mohnsamen, Wasser und Ruhe, Mutterkraut und Lavendel


Gereizter Kehlkopf/Rauch eingeatmet:
Eine empfindliche, rauhe oder wunde Kehle kann aus verschiedenen Gründen entstehen. Die Häufigsten Gründe sind Krankheiten, Allergien oder Rauch eines Feuers einatmen. Diese Krankheit ist nicht wirklich schlimm.
Symptome: Die Kehle ist ein bißchen angeschwollen oder rot. Die Kehle ist trocken, juckt, ist wund oder schmerzt.
Beste Behandlung: Gib der betreffenden Katze Honig und wenn sie Rauch eingeatmet hat gibt ihr zusätzlich noch Huflattich oder Wachholderbeeren.


Schmerzende/entzündete Augen:
Ein anderes häufiges Leiden, dass allerdings öfters in der Blattgrüne oder in der Blattfrische auftritt. Die Augen werden trocken oder extrem nass und die betreffende Katze hat Schwierigkeiten sie zu öffnen und zu schließen. Im Fall einer Entzündung wird das Auge rot und die Haut rundherum empfindlich und geschwollen sein. Es kann in diesem Fall auch Bluten!
Beste Behandlung: Schöllkraut, wilder Knoblauch und getrocknete Eichenblätter


Bluten:
Das passiert wenn eine Katze verwundet wurde.
Beste Behandlung: Einen Brei aus Ringelblume auf die Wunde lecken und das ganze mit Spinnweben verbinden.


Schock/Angst:
Das passiert oft wenn eine Katze schwer verletzt wurde, eine Phobie hat oder auch etwas erschreckendes/stressiges miterlebt oder beobachtet hat. Wer versucht der betreffenden Katze zu helfen muss sehr vorsichtig sein
um nicht noch mehr Schaden anzurichten wenn die Katze verletzt ist.
Symptome:
Die betreffende Katze ist teilnahmslos oder sehr nervös oder
schüchtern. Manchmal kann man ihren Angstgeruch wahrnehmen.
Beste Behandlung: Lavendel, Thymianblätter oder Rainfarn


Wunden:
Wunden können ungefährlich bis Tödlich sein. In jedem Fall sollten sie schnell behandelt werden damit sie sich nicht entzünden.
Beste Behandlung: Erlenrinde (zum kauen), Lorbeerblätter, wilder Knoblauch,
Schachtelhalm, Ringelblume und Kerbelwurzeln. Danach das ganze mit
Spinnweben abdecken.


Entzündungen:
Wenn eine Wunde nicht rechtzeitig behandelt wird entzündet sie sich. Am häufigsten passiert das bei Rattenbissen. Am Besten ist es eine entzündete Wunde sofort zu behandeln sonst kann eine Entzündung auch tödliche Ausmaße
erreichen!
Symptome: Schlechter Geruch, Eiter, rauhe oder empfindliche Haut rund um die Entzündete Stelle und Fieber (wenn es wirklich schlimm ist)
Beste Behandlung: Schachtelhalm und Kerbel oder aus der Wurzel der Großen Klette und Ringelblume.


Rattenbisse:
Wenn man von Ratten gebissen worden ist, so kann sich die Stelle schnell entzünden, wenn man sie nicht rechtzeitig behandelt.
Symptome: Entzündete, errötete Haut bei der Stelle des Bisses
Beste Behandlung: Wurzeln der großen Klette


Nierenversagen:
Im Buch hat Bleifuß aus dem FlussClan dieses Leiden. Die Heiler wissen keinen Namen für diese Krankheit. Eine Katze wird an Nierenversagen sterben wenn es zu schlimm ist.
Symptome: Austrocknung, Erbrechen, Schwächeanfälle, verlieren der Fähigkeit zu kontrollieren wann man sein
Geschäft erledigt, weiche Pfoten (dadurch rissige Pfoten)
Beste Behandlung: zerriebene Buchenblätter (essen), es gibt keine wirklichen Heilmittel gegen diese Krankheit. Man kann sie nur hinauszögern aber nicht heilen.


Krähenort Krankheit:
Von allen Clans kennt der SchattenClan diese Krankheit am Besten. Wenn eine Katze eine infizierte Ratte vom Krähenort ins Lager bringt oder auf andere weiße mit der infizierten Ratte in Kontakt kommt kann es leicht passieren, dass sie mit dieser Krankheit angesteckt wird. Diese Krankheit ist Grünem Husten ähnlich aber um einiges gefährlicher und verbreitet einen unerträglichen Gestank.
Symptome: Unregelmäßige Atmung,  gewaltige Hustenanfälle, Fieber, Kein Hungergefühl, wenig Schlaf und Erschöpfung.
Beste Behandlung: Borretsch, Huflattich, Engelwurz (nur für diese Krankheit), Wachholderbeeren, Honig und Mutterkraut


Vergiftung:
Das passiert wenn eine Katze eine giftige Pflanze (da gibt es sehr viele) oder etwas von Zweibeinermüll frisst oder von einer giftigen Schlange gebissen wird. Das muss sofort und schnell behandelt werden weil die
Katze sonst stirbt!
Symptome: Schwindelgefühl, Schmerzen und Kopfschmerzen, Fieber, Schwitzen, Verlust des Bewußtseins
Beste Behandlung: Traubenkraut (um der Katze Kraft zu geben), Schlangenkraut (bei Schlangenbissen) und/oder Scharfgabe (um die Katze zum Erbrechen zu bringen). Wenn diese Kräuter gerade nicht in der Nähe sind benutze
andere Kräuter um der Katze mehr Zeit zu verschaffen und das Gift zu entfernen.


Gebrochene Knochen:
Eine Verletzung die oft vorkommt wenn eine Katze von einem Monster erwischt wird oder von einem Baum oder einem anderen hohen Platz hinunterfällt. Knochen können auch nach schweren Schlägen brechen.
Symptome: Schwellungen rund um den Bruch, Schmerzen und die betreffende Katze ist nicht in der Lager zu
gehen/laufen oder sich sonst eben je nach dem was gebrochen ist fortzubewegen.
Beste Behandlung: Drücke den Knochen an seinen Platz zurück und benutze dann die folgenden Kräuter. Mohnsamen und feuchte Birkenrinde, Ginster und Schachtelhalm. Danach muss der Knochen geschient werden (Binsen, Äste, Schilf und co.)


Kätzchenhusten:
Eine Erkrankung der Atemwege. Nur Kätzchen bekommen diese Krankheit.
Symptome: Niesen, Husten, laufende Nase, Müdigkeit und niedriges Fieber

Beste Behandlung: Huflattich, wilder Knoblauch, Mutterkraut/Lavendel und Brennesselblätter


Weißer Husten:
Ähnlich wie Grippe oder Kätzchenhusten und eine häufige Krankheit. Weißer Husten ist nicht gefährlich kann unter gegebenen Umständen aber rasch zu Grünem Husten oder Schwarzem Husten werden.
Symptome: Niesen, Husten, laufende Nase, Müdigkeit und niedriges Fieber
Beste Behandlung: Katzenminze, Mutterkraut/Lavendel, Honig, Mohnsamen (um Schlaf zu bewirken), Wasser und Ruhe


Grüner Husten:
Diese Krankheit kann aus Weißem Husten entstehen, wenn dieser nicht schnell oder gut genug behandelt wurde. Grüner Husten ist sehr ansteckend. Katzen mit Grünem Husten MÜSSEN von anderen Katzen getrennt werden. Normalerweise tritt Grüner Husten in der Blattleere auf. Grüner Husten kann zum tödlichen Schwarzen Husten werden.
Symptome: Trägheit, Fieber, Keuchen und Schleimfluß von Nase und Mund
Beste Behandlung: Mutterkraut oder Lavendel, Katzenminze oder Vogelmiere und Huflattich (um den Atem zu beruhigen)


Schwarzer Husten:
Diese Krankheit ist tödlich und die meisten Katzen überleben sie nicht. Weißer Husten und Grüner Husten können sich zu Schwarzem Husten entwickeln wenn sie nicht schnell und/oder gut genug behandelt werden. Man kann versuchen Schwarzen Husten tz behandeln aber wenn er schon im fortgeschrittenen Stadium ist kann nichts mehr getan werden. Dann kann man nur noch versuchen der betreffenden Katze den Weg zum SternenClan zu
erleichtern.
Symptome: Schweres und heftiges Keuchen und Husten, Schleim- und Blutfluß aus der Nase, Schwitzen, hohes Fieber, Schwächeanfälle und Trägheit
Beste Behandlung: Katzenminze, Mutterkraut/Lavendel


Todeskrankheit:
Eine sehr schmerzhafte Krankheit die die betreffende Katze langsam tötet. Diese Krankheit ist schlimmer als Schwarzer Husten und es gibt keinen bekannten Weg sie zu heilen. Die Todeskrankheit ist auch sehr ansteckend. Alles was ein Heiler versuchen kann ist der Katze Kräuter zu geben die ihren Weg zum SternenClan vereinfachen.


Morgenkrankheit:
Nur Kätzinnen die Junge erwarten erkranken an dieser Krankheit. Die Morgenkrankheit ist einfach zu behandeln. Manche Kräuter dürfen bei Kätzinnen die Junge erwarten allerdings nicht verwendet werden.
Symptome: niedriges Fieber, Schnupfen, Niesen und Müdigkeitsgefühl und leichten Schüttelfrost
Beste Behandlung: Am wichtigsten sind viel Ruhe und Wasser. Gibt der Kätzin wenige Mohnsamen. Gibt ihr keine Wachholderbeeren sondern benutze statt dessen Himbeeren oder Brennesselblätter.


Verstauchungen/verdrehte Pfoten oder Gelenke:
Wenn eine Katze ihre Gelenke überfordert, stolpert oder mit ihrer Pfote wo hängen bleibt kann es sein, dass sie sich etwas verstaucht oder eine Pfote oder ein Gelenk verdreht. Das ist eine kleine Verletzung.
Symptome: Schwellung rund um die Stelle, Schmerzen bei Berührung oder bei Bewegen der Stelle. Kann kein Gewicht auf das betreffende Bein verlagern.
Beste Behandlung: Lege Brennesselblätter auf die betreffende Stell und gibt der Katze Mohnsamen. Viel Ruhe.


Unterkühlung:
Meist kommt es in der Blattleere zu Unterkühlungen aber eigentlich kann es immer passieren. Zu einer Unterkühlung kommt es normalerweise wenn eine Katze nass wird und dann zu lange in der Kälte bleibt. Zu einer Unterkühlung kommt es wenn der Körper es nicht schafft/oder kämpft um die normale Körpertemperatur zu behalten.
Es gibt vier Stadien der
Unterkühlung: Drohende Unterkühlung, Leichte Unterkühlung, Mittlere Unterkühlung und Schwere Unterkühlung.
Symptome: Trägheit, Schläfrigkeit, Erschöpfung, ständiges Stolpern, stockende Sprache, Gedächtnisschwund, Irrationalität (Unvernunft), Halluzinationen, Verlust von Wahrnehmung, Erweiterung der Pupillen, Abnehmen/Verlangsamung des Herzschlags und Atemfrequenz, Gefühllosigkeit, Zittern, schlechte
Koordination
Symptome die im Vierten Stadium dazukommen: Verlust des Orientierungssinns, Ein Dasein nahe an der Bewußtlosigkeit, abnehmen des Zitterns gefolgt von Steifheit der Muskeln, bläuliche Haut, schwacher/unregelmäßige Herzschlagfrequenz
Beste Behandlung: Bring den Körper der Katze auf jeden Fall ins Warme aber sei vorsichtig und nicht zu schnell. Halte die Unterkühlte Katze von Wind und Kälte fern und lege sie in ein warmes Nest (am Besten mit anderen Katzen rund herum um ihn/sie zu wärmen) Dann ist das ganze in den Pfoten des SternenClans.


Quelle: http://www.warriors-rpg.com/t1945-zusatzlicher-guide-fur-heilerkatzen

Heilmethoden

Ampfer:
Die Blätter vom Ampfer werden zu einem Brei zerkaut und dann zur Behandlung von Wunden eingesetzt. Das Blatt muss zerkaut und der Saft auf die Wunde geleckt werden. Die Reste werden nicht verwendet. Sie werden ebenso verwendet um wunde Ballen zu behandeln.


Bachminze:
Bachminze wird zur Behandlung von Bauchschmerzen eingesetzt. Die Blätter werden zu einem Brei zerkaut und dann geschluckt.


Baldrian:
Baldrian wird dazu verwendet um Katzen einzuschläfern oder sie zu beruhigen.


Bärlauch:
Bärlauch ist auch als Wilder Knoblauch bekannt. Wenn man sich darin wälzt, kann man eine Infektion verhinden, da er alles Gift aus offenen Wunden herauszieht. Er wird besonders gegen Rattenbisse verwendet, da Studentenblume oft zu schwach gegen Gifte der Ratten ist. Der starke Geruch der Bärlauchblätter kann auch dazu genutzt werden, den Geruch einer Katze (oder Clangeruch) zu verbergen. Dies ist z.B. bei einem Angriff nützlich.


Binse:
Binse hat lange schmale Blätter, und einen lavendelfarbenden Hauptstiel. Dieses Kraut wird verwendet, um gebrochene Knochen zu schienen.


Bitterkraut:
Bitterkraut wird verwendet, damit dass Fell schön glatt wird. Die Blätter der Pflanzen werden zerkaut und dann auf das Fell getan und verrieben.


Borretsch/Gurkenkraut:
Borretsch, auch als Gurkenkraut bekannt, ist eine kleine Pflanze mit haarigen Blättern. Außerdem es kann leicht an seinen rosa oder blauen, sternenförmigen Blüten identifiziert werden. Die Blätter werden gekaut und regen die Milchproduktion säugender Königinnen. Borretsch hilft auch gegen Fieber.


Brennnessel:
Die Blätter der Brennessel können auf Wunden gelegt werden, damit die Schwellung zurückgeht. Die kleinen, stacheligen, grünen Samen der Pflanze können wie Scharfgabe verwendet werden. Sie können Katzen gegeben werden, die durch Krähenfraß, Zweibeinerabfälle oder andere toxische Gegenstände vergiftet worden sind.


Brombeerblätter:
Die Brombeerblätter werden verwendet, um Bienenstiche zu behandeln. Sie werden zu einem Brei zerkaut und auf die Wunde gestrichen.


Erlenrinde:
Die Erlenrinde wird benutzt, um Zahnschmerzen zu behandeln.


Gänseblümchen:
Die Gänseblümchenblätter sind dick und dunkelgrün und oval geformt.
Gänseblümchenblätter werden zu einem Brei gekaut. Der Brei wird benutzt. um schmerzende Gelenke zu behandeln.


Gelbsterne:
Gelbsterne ist eine kleine Blume, mit gelben Blütten. Gelbsterne sind ein starkes Antibiotikum und werden zur Behandlung von Infektionskrankheiten verwendet.


Getrocknete Eichenblätter:
Die Eichenblätter werden getrocknet. Dann können sie benutzt werden um, Infektionen zu behandeln. Am leichtesten sind die Blätter im Blattfall zu bekommen.


Ginster:
Ginster wird in einen Breiumschlag gemischt uns verwendet, um gebrochene Knochen und Wunden zu behandeln.


Goldrute:
Goldrute ist eine große Pflanze mit hellen gelben Blütten. Goldldrute wird zu einem Brei gekaut und als Umschlag benutzt, um Wunden zu behandeln.


Greiskrautblätter:
Die Greiskrautblätter werden zerkleinert und mit Wacholderbeeren vermischt. Die Mischung wird als Breiumschlag verwendet um schmerzen in den Gelenken zu behandeln. Greiskrautblätter können auch verwendet werden um Katzen zu stärken.


Große Klette:
Die Große Klette ist eine große gestielte Distel mit einem scharfen Geruch und dunklen Blättern. Die Wurzel der großen Klette ist das beste Mittel gegen Rattenbisse. Die Wurzeln werden ausgegraben und gewaschen. Das Fruchtfleisch wird zu einem Brei gekaut und auf von Ratten zugefügte Wunden geleckt, um eine Infektion zu verhindern. Kann auch auf infizierte Rattenbisse angewendet weden, um den Schmerz zu lindern.


Harz vom Drachenbaum:
Das Harz des Drachenbaumes stärkt die Katzen. Es gehört zu den Reisekräutern. Über dieses Kraut ist nichts genaueres bekannt.


Haselnuss:
Haselnüsse werden als Heil- und Wundsalben verwendet.


Heidekraut:
Heidekraut wird benutzt, um Medizin geschmackvoller zu machen. Es kann auch in Kräutermischungen enhalten sein, damit diese leichter zu schlucken sind.


Himbeerblätter:
Himbeerblätter werden bei der Geburt von Jungen verwendet. Es lindert die Schmerzen, der Mutter, und stoppt die Blutung.


Honig:
Honig ist eine süße, golden gefärbte Flüssigkeit, die von Bienen hergestellt wird wird. Honig ist ideal, um Infektionen, Halsschmerzen und Katzen die Rauch eingeatmet haben zu behandeln. Honig kann auch verwendet werden um Bienenstiche zu behandeln. Honig wird auch verwendet um anderen Katzen das einnehmen von Medizin zu erleichtern. Ebenso kann er auch als Leckerei für Kätzchen verwendet werden. Honig wird in Moosbündeln transportiert. Die Gefahr beim Sammeln, von Honig, von Bienen gestochen zu werden ist groß.


Huflattich:
Der Huflattich, dem Löwenzahn ähnliche Pflanze, mit gelben oder weißen Blüten. Die Blätter werden zu einem Brei gekaut und Katzen mit Atemnot oder Husten gegeben. Sie kann auch verwendet werden, um den Husten von Jungen zu behandeln, sowie rissige oder wunde Ballen.


Kamille:
Kamille ist eine kleine, weiße Blume, mit einer gelben Mitte. Dieses Kraut wird benutzt um das Herz zu stärken. Kamille wird auch benutzt um Katzen zu beruhigen.


Katzenminze:
Katzenminze ist eine grüne und gutriechende Pflanze, die meist in den Gärten der Zweibeiner oder Zweibeinernestern wächst und nur selten im Wald gefunden wird. Katzenminze wird am besten zur Behandlung von Grünem Husten, an welchem meist Junge und Älteste in der Zeit der Blattleere erkranken, verwendet. Katzenminze ist auch das beste Heilmittel gegen den, weniger tötlichen, Weißen Husten.


Kerbel:
Kerbel ist eine süß riechende Heilpflanze mit großen farnähnlichen Blätter und kleinen weißen Blüten. Der Saft der Blätter kann auf entzündete Wunden getan werden, um die Schmerzen zu lindern und Infektionen zu verhindern. Das Kauen der Wurzeln hilft gegen Bauchschmerzen. Lavendel Das kleine, purpurrote, Blütenwerk, des Lavendels, wird verwendet um Fieber und Erkältung zu behandeln.


Löffelkraut:
Löffelkraut ist ein starkes Antibiotikum und wird zur Behandlung von Infektionskrankheiten verwendet. Löwenzahn Löwenzahn ist eine kleine Blume mit einer gelben Blüte. Die weiße Flüssigkeit innerhalb des Stengels wird für Bienestiche verwendet. Die Wurzeln können gekaut und wie Mohnsamen verwendet werden.


Luzerne:
Die Luzerne ist eine kleine Pflanze mit violetten Blüten. Die Samen können als Blutgerinnungmittel benutzt werden. Die Blätter können, wenn sie zerrieben werden zum heilen von Hautpilz und Gelenkreumatismus verwendet werden. Wenn die Blätter geschluckt werden wirken sie als Brech- und Abführmittel.


Mäusegalle:
Mäusgalle ist, wie der Name sagt, die Galle einer Maus. Mäusegalle ist das einzige Mittel, um Zecken zu entfernen. Mäusegalle riecht und schmeckt abscheulich. Wenn Moos in Mäusegalle getränkt und dies auf eine Zecke geträufelt wird, lässt sie los und fällt ab. Den Geruch kann man mit Bärlauch überdecken. Wenn sie versehentlich geschluckt wird, hat man diesen schrecklichen Geschmack noch für Tage im Mund. Heiler sollten also immer daran denken, ihre Pfoten und ihr Maul nach der Behandlung abzuwaschen.


Malve:
Die Blätter der Malve werden gegessen, um den Magen zu beruhigen. Die Blätter werden am besten zu Sonnenhoch gesammelt, wenn sie trocken sind.


Mohnsamen:
Mohnsamen sind kleine schwarze Samen aus einer getrockneten Mohnblüte. Sie haben eine beruhigende und schmerzstillende Wirkung. Sie werden auch verwendet um Katzen einzuschläfern oder sie zu beruhigen, wenn sie unter Schock stehen oder verzweifelt sind. Stillende Königinnen sollten Mohnsamen jedoch nicht nehmen. Die Mohnsamen werden auf die Pfoten gegeben und dann zerdrückt, wodurch sie an der Pfote kleben bleiben. Dann werden sie von der, kranken oder verletzten, oder geschockten Katze abgeleckt. Eine andere Methode ist die Mohnsamen auf ein Blatt zu legen und sie die Katze von dort ablecken zu lassen. Mohnsamen können auch dazu verwendet werden um Schmerzen zu lindern.


Mutterkraut:
Mutterkraut ist ein kleiner Strauch dessen Blüten Gänseblümchen ähnlich sehen. Die Blätter können gegessen werden und benutzt um Fieber zu senken oder Schüttelfrost zu behandeln. Das Mutterkraut wird auch benutzt um Erkältungen und Kopfschmerzen zu behandelt.


Petersilie:
Petersilie stoppt die Milchproduktion einer Königin wenn ihre Jungen sterben oder keine Milch mehr benötigen. Pfefferminze Pfefferminze wird benutzt um die Durchblutung anzuregen.


Rainfarn:
Rainfarn wird benutzt, um Husten zu behandeln, muss aber in kleinen Dosen gegessen werden. Rainfarn wird auch bentzt, um Gerüche zu überdecken. Rainfarn hat runde, gelbe Blätter, und einen starken, sehr süßlichen Geruch.


Reisekräuter:
Reisekräuter werden Katzen gegeben, die tagelange Reisen antreten. Meistens um ihren Hunger zu unterdrücken und ihr Herz zu stärken. Sie bestehen aus zwei übelschmeckenden Kräuterbällchen. Die Reisekräuter bestehen aus: Sauerampfer, Gänseblümchen, Kamille, Harz vom Drachenbaum und Pimpinelle.


Rosmarin:
Rosmarin ist ein immergrüner, buschig verzweigter Strauch der intensiv aromatisch duftet. Die Blätter werden verwendet um den Kreislauf anzuregen und das Herz zu stärken.


Schachtelhalm:
Schachtelhalm sind hohe, borstige Pflanzen, die in sumpfigen Gebieten wähst. Die Blätter werden zu einem Brei zerkaut und auf Wunden gelegt, um Infektionen zu behandeln.


Schafgarbe:
Schafgarbe kann einer Katze gegeben werden, damit dieser übel wird und sie erbricht. Die Blätter werden auch in einen Breiumschlag gegeben, um Gift zu neutralisieren. Eine Salbe aus Schafgabe kann verwendet werden um gerissene Pfotenpolster zu heilen.


Schlangenkraut:
Schlangenkraut ist das beste Heilmittel gegen Gift und wird besonders bei Schlangenbissen angewandt. Schöllkraut Schöllkraut ist eine krautartige Pflanze mit gelben Blüten. Die Blätter der Pflanze wirken gegen Entzündungen und werden vorallem für Augenverletzungen verwendet.


Schwarzwurz:
Schwarzwurz ist eine Pflanze mit großen Blättern und glockenförmigen Blüten. Die Blüten haben Farben von rosa, zu weiß und purpurrot. Schwarzwurz hat dicke, schwarze Wurzeln. Die Wurzeln werden zu einem Brei gekaut. Der Brei kann verwendet werden um Knochenbrüche zu heilen und um Wunden zu versorgen.


Spinnenweben:
Spinnenweben werden verwendet, um Blutungen zu stillen und um Wunden, wie ein Pflaster, abzudecken. Man sammelt einige Spinnweben und drückt sie fest auf die Wunde. Sie können auch als Verband bei Knochenbrüchen verwendet werden. Beim sammeln der Spinnenweben sollte der Heiler darauf achten die Spinne nicht mitzunehmen.


Sonnenhut:
Sonnenhut wird zu einem Brei gekaut und, dann auf Wunden geleckt. Wenn die Blütenblätter gegessen werden wirken sie Schmerzlindernd, Entzündungshemmend und Krampflösend. Außerdem können sie gegen jede Art von Gift eingesetzt werden und stärken das Immunsystem.


Studentenblume:
Die Studentenblume auch als Ringelblume bekannt ist Blume mit gelben oder orangen Blüten. Man kann sie auf großen Wiesen im gesamten Gebiet der Clans finden. Die Blüten oder Blätter werden gekaut und als Breiumschlag auf Wunden getan, um Infektionen zu behandeln. Studentenblume wird auch verwendet um Rattenbisse zu behandeln, ist aber manchmal nicht stark genug. Darum werden Rattenbisse meist mit der Wurzel der großen Klette oder Bärlauch behandelt.


Traubenkraut:
Traubenkraut gibt einer Katze Kraft.


Thymian:
Thymian mindert Nervösität und Angst. Es wird auch Katzen gegeben die unter Schock stehen.


Vogelmiere:
Vogelmiere kann wie Katzenminze verwendet werden, um Grünen Husten zu behandeln.


Wacholderbeeren:
Wacholderbeeren wachsen an einem Strauch, mit dunkelgrünen, stacheligen Blättern. Mit den purpurroten Beeren werden Bauchschmerzen behandelt. Sie geben auch Kraft und beruhigen die Atmung. Manchmal werden sie auch benutzt um Katzen zu beruhigen.


Weidenrinde:
Die Rinde von Weiden wird als schmerzstillendes Mittel benutzt.


Wollziest:
Wollziest gibt einer Katze Kraft. Wollziest wird vorallem in den Bergen gefunden.

 

Quelle: http://www.warriors-rpg.com/t237-heilkrauter-gifte-fur-heiler-und-schuler

Gifte

Fingerhutsamen:
Die Fingerhutsamen sind kleine schwarze Samen die den Mohnsamen sehr ähnlich sehen. Sie sind leicht zu verwechseln und giftig für Katzen. 

Fingerhutsamen sind als gefährliche Medizin bekannt. Sie tragen ein unbekanntes Gift in sich und man kann nicht genau einschätzen wie gefährlich sie sind. Sie können zwar dem Herz helfen, aber bei Überdosierung leicht zu Lähmung oder Herzversagen führen. Fingerhutsamen können mit Mohnsamen verwechselt werden. 


Maiglöckchen:

Maiglöckchen blühen im Mai und duften süß. Aus den Blüten entwickeln sich bis zum Herbst hellrote Beeren, die tödlich giftig sind.

Schierling:

Der Schierling ist nach den Todesbeeren die giftigste Pflanze die im Wald zu finden ist und sieht der Petersilie sehr ähnlich.

Schierling kann von unerfahrenen Heilern sehr leicht mit Kerbel verwechselt werden. Wird Schierling eingenommen, führt er zu Müdigkeit und einem tiefem Schlaf in dem dann langsam das Herz zu schlagen aufhört. 

Stechpalmenbeere:
Die Stechpalmenbeere ist eine leuchtend rote Beere welche an einem Busch wächst und im Wald häufig vorkommt. Sie ist giftig für Katzen, tötet sie jedoch bei schneller Behandlung nicht.

Stechpalmenbeeren sind nicht so gefährlich wie Todesbeeren, aber für Junge immer noch tödlich.

Todesbeeren:
Die Todesbeeren sind äußerst giftige, rote Beeren von denen bereits eine einzige tödlich ist. Frisst eine Katze etwas davon, kann man sie nur selten retten, indem man versucht, sie zum Erbrechen zu bringen. Das funktioniert nur, wenn das Gift noch nicht in den Kreislauf gelangt ist.

Tollkirsche:

Tollkirschen sind sehr giftig, und können sogar den stärksten Krieger töten!


Quellen: www.warriors-rpg.com/t237-heilkrauter-gifte-fur-heiler-und-schuler
        
wiki.warriorcats